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Mitglieder AKTIV
- Erfahrungsberichte
Dietmar Matzk in Thüringen |
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Reisen nach der TX
Ich bin immer gerne und weit gereist. Die Erinnerungen an diese Reisen haben mir während der lange Wartezeit auf ein neues Organ sehr geholfen und mich in einigen depressiven Phasen wieder aufgerichtet. Darum war ich sehr gespannt, wie es mir wohl nach der Transplantation ergehen würde. Fest stand für mich, Reisen müssen wieder sein.
So habe ich also den Plan gefasst, langsam Schritt für Schritt Reisepläne zu schmieden und diese zu verwirklichen.
So 3 bis 4 Monate nach der Transplantation wurden Ausflüge in die nähere Umgebung durchgeführt, aber auch schon eine Bahnreise in den südlichen Schwarzwald (Verwandtenbesuch ) war möglich.
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Ingo Jäger |
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Erfahrungen einer Lebertransplantation
Ausgangspunkt meiner Transplantation war eine chronische Cholangitis (Gallenstau), hervorgerufen durch eine langjährig bestehende Colitis ulcerosa (chronische Dickdarmentzündung). Durch den Gallenstau in den feinen Kapillaren, welche die Leber durchziehen, bildete sich eine Leberzirrhose aus. In letzter Konsequenz blieb nur eine Lebertransplantation übrig. Nach einer Wartezeit von 7 Monaten erfolgte sie am 9. September 1998 im Virchow-Klinikum.
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Wie ich zur IOP gekommen bin
Ich bin jetzt schon so lange bei der IOP, wie diese als eingetragener Verein besteht.
Als ich erfuhr, dass mein Leben nur noch durch eine Transplantation der Leber zu retten war, versuchte ich soviel wie möglich darüber zu erfahren. Eine Überlegung war auch, mich mit Leuten zu unterhalten, die schon eine Transplantation hinter sich hatten.
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Wolfgang Kerl |
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Wie mir das Herzunterstützungssystem (Kunstherz) HEART MATE II hilft die Wartezeit zu überbrücken.
Seit über 7 Jahren leide ich an Herzinsuffizienz und ich war Transplantationspatient auf der Warteliste des Deutschen Herzzentrums. Ich habe dann im Paulinenkrankenhaus auf ein Spenderherz gewartet. Hier habe ich auch Mitglieder der IOP kennen gelernt und deren Mitglied ich heute bin.
Am 15. August 2008 stand ich nach einem Herzstillstand vor der Wahl. Entweder ein Herzunterstützungssystem ...
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Gabriele Lambrecht |
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Erfahrungsbericht - Erfahrungen aus meiner Zeit als Wartepatientin
Als ich meinen zweiten Defibrillator bekam, sagte man zu mir ich müsste mich bei der TX-Ambulanz im Herzzentrum vorstellen, da das für mein Herz keine Dauerlösung sein kann.
Mit sehr gemischten Gefühlen wurde ich Patient im Herzzentrum.
Die Untersuchungen fanden immer montags statt und man legte mir nahe, dass ich mich als Wartepatient listen lassen sollte. Ich hatte mir bis dahin nie Gedanken über eine Transplantation gemacht.
Ich kannte auch überhaupt niemanden, der ein neues Organ bekommen hat.
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