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Aktuelles
20.02.2012 IOP-Café am 23.02.2012 Liebe IOP-Mitglieder, liebe Freunde der IOP,
05.10.2011 PHOENIX Runde am Mi, 05.10.11, 22.15 - 23.00 Uhr Thema: Grenzbereich Organspende - Das Ringen um den richtigen Weg Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde mit
Diese PHOENIX-Runde ist online zu sehen: http://www.phoenix.de/content/phoenix_runde/405722 oder auf YOUTUBE: http://www.youtube.com/watch?v=fpI6k2igoNw
Einladung zum IOP-Café im August in den nächsten 3 Wochen sind wir wieder auf diversen Infoveranstaltungen vertreten. Ich möchte Sie auf die folgernden Termine aufmerksam machen: 27. August 11 von 9:00 - 17:00 Uhr 31. August 11 von 10:00 - 18:00 Uhr 03. September 11 10:00 - 18:00 Uhr Zu allen Ständen sind Sie natürlich herzlich eingeladen. Neu bei unseren Infoständen ist unser OrganspendeQUIZ, bei dem Sie testen können, wie viel Sie über Organspende und Transplantation tatsächlich wissen. Außerdem möchte ich Sie auf unserer IOP-Ausflug nach Stettin am 09.September aufmerksam machen, zu dem Sie ebenfalls herzlich willkommen sind. Weitere Infos und mehr erfahren Sie an unserem Mit freundlichen Grüßen, Ute Opper 27.06.2011 Einladung zum IOP-Café im Juni Liebe IOP-Mitglieder und Freunde der IOP,Das IOP-Café im Juni findet am kommenden Donnerstag, den 30. Juni 2011 ab 14 Uhr statt. Zusätzlich zu Kaffee und Kuchen haben wir für Sie wieder einmal einen interessanten Vortag vorbereitet: Frau Heidi Löll, Transplantationskoordinatiorin im DHZB hält einen Vortrag über die "Organisation von Organangeboten". Wir freuen uns, dass Frau Löll zu uns kommen wird, und laden Sie alle herzlich ein, an den Vortrag und dem IOP-Café teilzunehmen. Mit freundlichen Grüßen, Ute Opper 19.06.2011 IOP bei facebook seit letzter Woche ist die IOP auch bei facebook. Kommen Sie und entdecken Sie unsere Seite, wir freuen uns über Ihre Anregungen: http://www.facebook.com/pages/IOP-Interessengemeinschaft-Organtransplantierter-Patienten-eV/132812666795375
Sie erreichen uns weiterhin per Mail. Mit freundlichen Grüßen, Ute Opper 09.09.2011 Radtour Pro Organspende 8.9.- 17.9.2011 147 geschenkte Jahre auf dem Weg von Frankfurt nach Leiden 900 Kilometer in zehn Tagen - Organtransplantierte treten in die Pedale. 147 geschenkte Lebensjahre versammeln sich am Donnerstag, 8. September, in Frankfurt am Main, dem Sitz der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). Von hier aus starten die 24 organtransplantierten Radler ihre gemeinsame Radtour-pro-Organspende, die in diesem Jahr zum fünften Mal stattfindet. Mit einer Riesen-Torte, die die 147 geschenkten Lebensjahre der Radtourteilnehmer verbildlicht, werden die Radler am Donnerstagmorgen von Dr. Thomas Beck, Kaufmännischer Vorstand der DSO, begrüßt. Dann geht es auf zehn Etappen bis nach Leiden in den Niederlanden. Über 900 Kilometer werden die Teilnehmer zurückgelegt haben, wenn sie am 17. September bei Eurotransplant in Leiden eintreffen. Ziel dieser vom Verein TransDia e.V. durchgeführten Tour ist es, der Bevölkerung, aber auch allen Akteuren im Gesundheitswesen, die Wichtigkeit und Sinnhaftigkeit der Organspende zu demonstrieren. Zu diesem Zweck werden entlang der Strecke Transplantationszentren, Krankenhäuser und öffentliche Plätze angefahren, an denen Werbung und Aufklärung „für Organspende“ stattfinden wird. Fast alle Teilnehmer der Radtour-pro-Organspende sind entweder bereits transplantiert oder Wartepatienten. „12.000 Patienten auf der Warteliste allein in Deutschland sind Grund genug, sich zu engagieren“, erklärt Wolfgang Ludwig, Vorsitzender des Vereins TransDia e.V., der 2007 die Radtour-pro-Organspende ins Leben gerufen hat. „Neben der investierten Freizeit tragen die Teilnehmer einen großen Teil der Kosten selbst. Geben und Nehmen – das ist das gelebte Motto der Organspende“, so Ludwig, der seit 20 Jahren mit eine gespendeten Niere lebt. Nach dem Start in Frankfurt ist der hessische Landtag das nächste Ziel auf der Etappe. Dort werden die Radler von Staatssekretärin Petra Müller-Klepper begrüßt. Dann geht es über Bad Kreuznach und Idar-Oberstein nach Trier. Durch die Eifel führt die Tour bis nach Aachen am Dreiländereck. Wie schon im vergangenen Jahr wird auch ein Nachbarland – nämlich die Niederlande angefahren. In diesem Jahr folgen die Radfahrer damit nicht nur dem europäischen Gedanken, sondern dem Weg von der Organspende zur Transplantation. Alle wichtigen Akteure werden besucht - von der DSO als Koordinierungsstelle für die Organspende über verschiedene Transplantationszentren bis zu Eurotransplant, der Vermittlungsstelle von Spenderorganen. „Es ist jedes Mal wieder eine Herausforderung, aber auch ein großer Spaß an der Radtour-pro-Organspende teilzunehmen“, sagt Bernd Kassing, Radler der Radtour-pro-Organspende seit der ersten Stunde. Quelle: Pressemitteilung DSO, 8.9.2011
Einladung zum IOP-Café im August in den nächsten 3 Wochen sind wir wieder auf diversen Infoveranstaltungen vertreten. Ich möchte Sie auf die folgernden Termine aufmerksam machen: 27. August 11 von 9:00 - 17:00 Uhr 31. August 11 von 10:00 - 18:00 Uhr 03. September 11 10:00 - 18:00 Uhr Zu allen Ständen sind Sie natürlich herzlich eingeladen. Neu bei unseren Infoständen ist unser OrganspendeQUIZ, bei dem Sie testen können, wie viel Sie über Organspende und Transplantation tatsächlich wissen. Außerdem möchte ich Sie auf unserer IOP-Ausflug nach Stettin am 09.September aufmerksam machen, zu dem Sie ebenfalls herzlich willkommen sind. Weitere Infos und mehr erfahren Sie an unserem Mit freundlichen Grüßen, Ute Opper 27.06.2011 Einladung zum IOP-Café im Juni Liebe IOP-Mitglieder und Freunde der IOP,Das IOP-Café im Juni findet am kommenden Donnerstag, den 30. Juni 2011 ab 14 Uhr statt. Zusätzlich zu Kaffee und Kuchen haben wir für Sie wieder einmal einen interessanten Vortag vorbereitet: Frau Heidi Löll, Transplantationskoordinatiorin im DHZB hält einen Vortrag über die "Organisation von Organangeboten". Wir freuen uns, dass Frau Löll zu uns kommen wird, und laden Sie alle herzlich ein, an den Vortrag und dem IOP-Café teilzunehmen. Mit freundlichen Grüßen, Ute Opper 19.06.2011 IOP bei facebook seit letzter Woche ist die IOP auch bei facebook. Kommen Sie und entdecken Sie unsere Seite, wir freuen uns über Ihre Anregungen: http://www.facebook.com/pages/IOP-Interessengemeinschaft-Organtransplantierter-Patienten-eV/132812666795375
Sie erreichen uns weiterhin per Mail. Mit freundlichen Grüßen, Ute Opper EHEC Virus Folgende Informationen haben wir vom Fachmann zugeschickt bekommen. Den Text finden Sie hier als PDF zum Download. Zuerst: Ehec ist kein Virus, sondern ein Bakterium: Das Bakterium Escherichia coli (E. coli) ist ein Bewohner im Darm von Mensch und Tier. In jedem Gramm Stuhl bzw. Kot befinden sich mehrere Millionen dieser Kolibakterien. Sie erfüllen wichtige Aufgaben, in dem sie Nährstoffe spalten und für die Abwehr von Krankheitserregern sorgen. Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) stellen eine Sonderform der Kolibakterien dar. Diese Form kann, im Gegensatz zu normalen E. coli, Giftstoffe produzieren. Diese Giftstoffe werden im Darm freigesetzt und können Krankheiten auslösen. Im menschlichen Darm kommen EHEC-Bakterien normalerweise nicht vor. Das natürliche Reservoir für diese Keime sind Rinder und andere Wiederkäuer (z.B. Schafe, Ziegen, Rehe, Hirsche), bei denen EHEC im Darm und damit im Kot vorkommen können, ohne dass die Tiere erkranken. Auch bei Schweinen, Katzen, Hunden, Geflügel und wild lebenden Vögeln wurden diese Erreger nachgewiesen. Die Erreger können vom Tier bzw. über Lebensmittel, die vom Tier stammen, auf den Menschen übertragen werden. Außerdem kann der Keim von Mensch zu Mensch übertragen werden, wenn bei einer Erkrankung mit EHEC nicht ausreichend auf die Hygiene geachtet wird. Welche Erkrankungen können EHEC-Bakterien auslösen? Eine Infektion mit EHEC kann symptomlos verlaufen, wobei der Erreger über 1-3 Wochen, selten über längere Zeit ausgeschieden wird. Während dieser Zeit können bei unzureichender Hygiene andere Menschen angesteckt werden. Treten Symptome auf, kommt es meist nach einer Inkubationszeit von 1-8 Tagen zu Übelkeit, Erbrechen und leichten, wässrigen Durchfällen. Bei schwereren Krankheitsverläufen treten blutige Stühle und schmerzhafte Bauchkrämpfe auf. Bei 5-10% der Erkrankten, insbesondere bei Kindern im Vorschulalter, entwickelt sich im Anschluss an die Darmbeschwerden (ca. einer Woche nach Beginn des Durchfalls) ein schweres Krankheitsbild. Es kann durch die Wirkung der EHEC-Gifte zu Blutarmut (verminderte Anzahl von roten Blutkörperchen), zu einer Gefäßschädigung mit Blutgerinnungsstörungen (verminderte Anzahl von Blutplättchen) und zu Nierenfunktionsstörungen kommen, dem sog. hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), das in 1-5% der Fälle bei Kindern tödlich verläuft. Auch nach dem Überstehen der akuten HUS-Symptomatik können schwere, bleibende Gesundheitsschäden (Bluthochdruck, Beeinträchtigung der Nierenfunktion) zurückbleiben. Wie häufig treten EHEC-Erkrankungen auf? Seit Inkrafttreten der bundesweiten Meldepflicht im Jahr 2001 wurden in Deutschland jährlich zwischen 926 und 1180 Fälle und in Bayern zwischen 173 und 261 Fälle von symptomatischen EHEC-Erkrankungen gemeldet. Dies entspricht bundesweit einer durchschnittlichen jährlichen Fallentdeckungsrate für Neuerkrankungen an EHEC (die sogenannte Inzidenz) von 1,31 Fällen pro 100.000 Einwohner (für die Jahre 2001 - 2006 nach Referenzdefinition). In Bayern lag die durchschnittliche jährliche Inzidenz bei 1,78 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die meisten Erkrankungen wurden bei kleinen Kindern registriert, in der Altersgruppe 0-4 Jahre betrug die durchschnittliche jährliche Inzidenz für Bayern 22,5 Fälle pro 100.000 Kinder in diesem Alter. Im Vergleich dazu wurden in Bayern in den Jahren 2001 – 2006 zwischen 11 und 32 Fälle von HUS gemeldet, mit einer daraus resultierenden Inzidenz von 0,09 bis 0,26 Fällen pro 100.000 Einwohner. Bundesweit ergaben sich in diesem Zeitraum Inzidenzen zwischen 0,08 und 0,14 Fälle pro 100.000 Einwohner. Quelle: Robert Koch-Institut: SurvStat, http://www3.rki.de/SurvStat, Datenstand: 25.04.2007 Wie wird EHEC übertragen? Als Ansteckungsmöglichkeiten kommen insbesondere in Frage: Übertragung von Mensch zu Mensch: Eine große Bedeutung hat die direkte Übertragung von Mensch zu Mensch durch Schmierinfektion. Dieser Übertragungsweg durch Bakterien, die mit dem Stuhl ausgeschieden werden und sich bei mangelhafter Hygiene auf Händen oder Gegenständen (Spielzeug, Handtücher) befinden können, spielt innerhalb von Toilettengemeinschaften (z.B. in Familien oder Kindergärten) und insbesondere bei der Pflege von Kranken (z.B. beim Wickeln erkrankter Säuglinge) eine große Rolle. Begünstigt wird dieser Weg durch die hohe Infektiosität der Erreger: weniger als 100 EHEC-Keime sind ausreichend, um bei Menschen zur Infektion zu führen. Zum Vergleich: zu einer Lebensmittelinfektion durch Salmonellen kommt es dagegen nur dann, wenn ein Lebensmittel rund eine Million Salmonellen enthält. Tierkontakte: Das Fell von Tieren, insbesondere von Rindern, Schafen, Ziegen ist häufig mit Kot verunreinigt. Durch Berühren und Streicheln der Tiere können dann EHEC-Bakterien auf die Hände und von dort direkt oder über Lebensmittel in den Mund gelangen. Lebensmittel: Viele Nutztierarten können EHEC-Bakterien beherbergen oder ausscheiden, teilweise ohne selbst merkbar krank zu sein. Eine Infektion des Menschen kann daher auch über Lebensmittel erfolgen durch Verzehr von rohem oder unzureichend gegartem Fleisch sowie in nicht korrekt gereiften Rohprodukten (z. B. schnittfeste oder streichfähige Rohwürste). Kontaminationsmöglichkeiten bestehen auf allen Stufen der Produktion, insbesondere aber während des Schlacht-vorganges. Genuss von roher oder unzureichend erhitzter Milch. Bei der Milchgewinnung können die Erreger mit winzigen Kotpartikeln in die Rohmilch gelangen. Pasteurisierte Milch und entsprechende Milchprodukte sind dagegen primär frei von Krankheitserregern. Auch pflanzliche Lebensmittel (z.B. Gemüse, Tee, Gewürze), die mit dem Dung landwirtschaftlicher Nutztiere oder dem Kot wildlebender Tiere verunreinigt sind, kommen als Infektionsquellen in Frage. Vereinzelt sind im Ausland auch Infektionen durch fäkal verunreinigtes Trink- und Badewasser beobachtet worden. Gibt es eine Therapie? Eine antibiotische Behandlung von EHEC-Infektionen ist problematisch. Es wurde beobachtet, dass die Abtötung oder Schädigung der Erreger durch Antibiotika verstärkt EHEC-Giftstoffe freisetzt und das Krankheitsbild verschlimmern kann. Bei massiven Durchfällen ist der Ausgleich des Salz- und Flüssigkeitsverlustes die wichtigste therapeutische Maßnahme. Schwere Krankheitsverläufe sind im Krankenhaus zu behandeln, damit auftretende Komplikationen, insbesondere bei empfindlichen Personen (Säuglinge, Kleinkinder, alte Menschen, abwehrgeschwächte Personen), rechtzeitig erkannt und behandelt werden können. Wie schütze ich mich vor EHEC? Da eine Therapie mit Antibiotika problematisch ist, sind Maßnahmen zur Vermeidung einer Infektion um so wichtiger. Durch das Einhalten von einfachen, aber wirkungsvollen hygienischen Grundregeln kann man das Risiko einer EHEC-Infektion und anderer Darminfektionen drastisch reduzieren. Deshalb: Rohes Fleisch wegen der Gefahr der Bakterienübertragung nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen. Das bei der Fleischzubereitung verwendete Küchengeschirr und die Arbeitsflächen einschließlich der Schneidebretter sorgfältig reinigen, bevor sie für weitere Küchenarbeiten verwendet werden. Hände regelmäßig gründlich waschen, insbesondere nach jedem Toilettenbesuch, vor der Küchenarbeit, nach dem Hantieren mit rohem Fleisch, vor dem Essen und nach Umgang mit Tieren. Kinder beim Umgang mit Tieren (z.B. auf dem Bauernhof oder im Streichelzoo) beaufsichtigen, um zu verhindern, dass die Kinder dabei Finger in den Mund nehmen oder gleichzeitig essen. EHEC Virus - Infos von Dr. Lehmkuhl, Oberarzt im DHZB beim nächsten IOP Café am 26.5.2011 Liebe IOP-Mitglieder und Freunde der IOP, Meldungen über Infektionen mit dem EHEC-Virus sind derzeit in allen Zeitungen und Nachrichtensendungen. Bereits mehrere Patienten starben und die Verdachtsfälle nehmen explosionsartig zu. Der Infektionsherd ist bisher noch nicht gefunden, was bedeutet, dass die Gefahr noch immer aktuell besteht. Wie groß ist die Gefahr wirklich? Ute Opper Einsatz von Generika in der Transplantationsmedizin Liebe IOP-Mitglieder und Freunde der IOP, ab sofort können Sie sich in unserem Informations-Bereich dank eines Beitrags von PD Dr. Nicola Hiemann und Martin Bettmann (TX Ambulanz, Deutsches Herzzentrum Berlin) zu dem sehr aktuellen Thema "Generika in der Transplantationsmedizin" informieren. Mit freundlichen Grüßen, Ute Opper In den nächsten Wochen haben Sie gleich zweimal Gelegenheit, uns an einem unserer Infostände zu besuchen: Liebe IOP-Mitglieder und Freunde der IOP, in den nächsten Wochen haben Sie gleich zweimal Gelegenheit, uns an einem unserer Infostände zu besuchen: Am Samstag, den 28. Mai zur Langen Nacht der Wissenschaften sind wir im Deutschen Herzzentrum Berlin vertreten. Von 17-01 Uhr geben wir Infos zum Leben mit einem neuen Organ. Sie finden uns um 2. OG vor dem "Weißen Saal" Weitere Infos zur Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie unter http://www.langenachtderwissenschaften.de/ Am Samstag den 04. Juni ist der Tag der Organspende. Zusammen mit der Regionalgruppe der "Lebertransplantierten Deutschland eV" verteilen wir Organspendeausweise und Infos zur Organspende am Eingang zum Gelände der Charité Campus Virchow und DHZB. Mit freundlichen Grüßen, Ute Opper 09.04.2011 Wir laden Sie ein, zum 10. Spinningmarathon in den ELIXIA -Sport und Wellnessclub in 12627 Berlin, Heidenauerstraße 26 (Nähe U-Bahnhof Hellersdorf) Diese Jubiläumsveranstaltung steht aus gg. Anlass unter dem Motto „Organtransplantation – es kann auch Dich treffen“. Spinningmarathon heißt, die Teilnehmer werden jeweils die bereit stehenden Fahrräder 12 Stunden lang ohne Unterbrechung bewegen. Das kann ein Sportler sein, dass können aber auch mehrere Sportler sein, die über diese Zeitdistanz fahren werden. Wie auch in den letzten Jahren freuen sich die Fahrradfahrer auf diesen Termin in Hellersdorf. Seit dem 1. Marathon ist Frau Vanadies Datta eine der aktivsten Teilnehmerinnen, eine Frau, die sich ein Leben ohne Sport nicht vorstellen kann; um so größer der Schock, als sie im Mai 2009 durch eine Viruserkrankung außer Gefecht gesetzt wurde mit der Diagnose, dass sie ein neues Herz braucht. Hier begann ein Wettlauf mit der Zeit. Der Kampf dauerte sechs lange Monate und am 4.12.2009 war es dann endlich soweit: Vanadies Datta erhielt ein neues Herz. Dieses Ereignis ging an den Sportlern des ELIXIA -Club in Hellersdorf nicht spurlos vorbei, sie beschlossen zu helfen und den 10. Spinningmarathon zu nutzen, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit dem ELIXIA -Clubmanager Benito Wegrad haben wir uns an verschiedene Unternehmen mit der Bitte um Unterstützung gewandt, die wir auch auf unterschiedlichste Weise erhalten. Am 09. April 2011 werden außer den Spinning-Teilnehmern noch Vertreter der IOP -Interessensgemeinschaft Organtransplantierter Patienten e.V. und des Deutschen Herzzentrums Berlin, vor Ort sein. Selbstverständlich nimmt Frau Vanadies Datta an diesem Termin teil. Wir alle sollten unser Herz nicht aus den Augen verlieren. 12.02.2011 Film-Tipp: Die rbb-Dokumentation "Mein Herz aus zweiter Hand" wurde mit IOP-Mitglied Jorid Müller gedreht. "Die rbb Autorin Petra Cyrus stellt zwei Menschen vor, die mit einem fremden Herzen leben. Auch sie fragen sich, welchem Menschen ihr Herz gehört haben mag. Es ist ein seelischer Prozess, dieses Herz zu befragen und als ein Zugehöriges zu akzeptieren. Jorid Müller lebt in dem Bewusstsein, dass sie dem Herzen eines anderen Menschen ein neues Zuhause gegeben hat. Klaus-Dieter Gohdes betrachtet sein neues Herz als ein Geschenk." Quelle: rbb |
05.10.2011 Film Tipp: Phoenix Runde zum Thema Organspende mit Ute Opper (IOP) u.a. Die Diskussion ist online zu sehen. 10.10.2011 Kennen Sie sich aus? Klicken Sie durch unser OrganspendeQUIZ und testen Sie Ihr Wissen!
20.06.2011 Film-Tipp:
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