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Aktuelles
17.02.2010
“Die Lizenz zum Leben retten” lautet die Überschrift
des Artikels
am
17. Februar 2010 in der BZ
über die Arbeit der IOP e.V.
Durch den Hinweis eines Patienten wurde die BZ auf unsere Arbeit aufmerksam und machte so unsere Mitglieder zu Berliner Helden.
Bei einem Besuch der BZ-Reporter bei unserem Patiententreff im Paulinenkrankenhaus wurden letzte Woche Bilder und Interviews gemacht, aus denen dieser Artikel entstand. Er zeigt das ehrenamtliche Engagement unserer Mitglieder Hans-Jürgen Templin, Klaus-Dieter Gohdes, Dietmar Matzk und Rene Berndt bei der regelmäßigen Betreuung von Patienten während der Wartezeit auf eine Transplantation.
Stellvertretend für alle Mitglieder zeigen diese vier, wie wie unentbehrlich die gegenseitige Hilfe von Patienten für Patienten ist.
Die Rubrik “Berliner Helden” stellt ehrenamtliche Arbeit in Berlin vor und fordert Mitbürger auf, sich zu engagieren.
Unser Aufruf an alle Berliner –und auch an alle anderen: “Füllt einen Spenderausweis aus – damit könnt ihr Leben retten.”
Den Artikel können Sie nachlesen auf der Homepage der Berliner Helden unter: http://www.berliner-helden.com/helden/die-lizenz-zum-lebenretten/
Ute Opper
10. November 2009
Impfung gegen Grippe und Schweinegrippe für Transplantierte
Nachfolgend finden Sie die Empfehlung von Herrn Dr. Lehmkuhl, bzw. des Deutschen Herzzentrums zur Impfung gegen Grippe und Schweinegrippe für Transplantierte.
Bitte geben Sie die Informationen auch an Transplantierte weiter, die kein Internet haben.
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
Sie sind herz- oder lungentransplantiert und nehmen spezielle Medikamente ein, welche Abstossungsreaktionen verhindern (Immunsuppressiva). Naturgemäß schwächen diese Immunsuppressiva Ihre Abwehr und machen Sie so für Infektionen anfälliger. Solche Infektionen können unter anderem durch Bakterien und Pilze, aber besonders auch durch Viren hervorgerufen werden.
Als Transplantierter sind Sie deshalb vor allem wahrscheinlicher betroffen, an der saisonalen Grippe (Influenza) oder der "Schweinegrippe2 zu erkranken.
Das Paul Ehrlich Institut wie auch die STIKO (Ständige Impfkommision) empfehlen Risikopatienten eine Impfung gegen die "Schweinegrippe" (Virus H1N1).
Das DHZB möchte sich dieser Empfehlung anschliessen und rät transplantierten Patienten, sich zunächst gegen die saisonale Influenzagrippe (also die herkömmliche Grippe) und im Abstand von 2 bis 4 Wochen danach gegen die "Schweinegrippe" impfen zu lassen.
Prof. Dr. Dr. h.c. R. Hetzer (Direktor DHZB) und
Dr. H. Lehmkuhl (Oberarzt DHZB)
17. September 2009
Heute, am 17. September 2009 startet unsere neue Homepage!
Es hat ein wenig länger gedauert, als wir zu Beginn eingeplant hatten. Aber dafür ist sie jetzt umso umfangreicher, -und in den nächsten Tagen wird noch die eine und die andere Seite hinzukommen.
Wir hoffen, umfassende und informative Seiten für alle Interessierten erstellt zu haben.
Es gibt einen umfangreichen Bereich zur IOP und ihren Aktivitäten. Wir haben Fachleute um Beiträge gebeten, so dass sie medizinisch fundierte und aktuelle Infos bekommen können. Es gibt auch Erfahrungsberichte von Mitgliedern, hilfreich für andere Patienten.
Ganz neu ist unser Forum. Es ist offen für jeden, der etwas zum Thema sagen oder fragen möchte. Die Anmeldung ist unverbindlich, auf Grund der bekannten SPAM-Problematik aber nötig.
Einige Ärzte haben uns zugesagt, dass sie das Forum regelmäßig besuchen und medizinische Fragen beantworten.
Der vereinsinterne Bereich und die Fotogalerie stehen nur Mitgliedern zur Verfügung und sind Passwort geschützt.
Und wir werden uns auch weiterhin bemühen, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Aber bitte vergessen sie nicht, dass diese Homepage ehrenamtlich betreut wird, und nicht immer alles perfekt sein kann.
Und nun wünsche ich ihnen viel Spaß beim Durchstöbern der neuen IOP Homepage.
Ihre
Ute Opper
August 2009
Das Zweite Leben - Ausgabe 15
Vorwort:
ES WAR EINMAL
ein Patient, den konnte
nur noch eine
Organtransplantation
helfen. Also kam dieser
Patient auf eine
Warteliste und in nur
einer Woche bekam er
ein neues Organ.
Ärzte
und Pflegepersonal
nahmen sich viel Zeit,
den Patienten zu betreuen.
Er blieb so
lange in der Rehalkinik,
bis er wieder ganz gesund
war, und kehrte zurück zu
seinem Arbeitsplatz.
Die
Krankenkasse unterstützte
ihn in allen Dingen, bezahlte
alle Medikamente und
der Patient lebte lange und
sorgenfrei.
Klingt nach einem Märchen?
Ist es auch!
Im wahren Leben sieht es
leider anders aus. Organe
fehlen und Krankenkassen
weigern sich Medikamente
zu zahlen. Reha-Aufenthalte
wurden in den letzten 10
Jahren von 6 auf 3 Wochen
verkürzt und Ärzte verbringen
heute mehr Zeit mit
Berichtschreiben als mit
dem Patienten.
Man bekommt den Eindruck,
es wäre ein prima Gesundheitssystem,
wären da nicht
die Patienten.
Ist da nicht was faul?
Braucht ein Patient heute
Unterstützung, tut er gut
daran, sich einen Selbsthilfeverein
zu suchen. Hier
sind weder Zeit noch Geld
ein limitierender Faktor für
kompetente Hilfe. Und alles
das bekommt man für einen
geringen Jahresbeitrag.
Ich befürchte, es kommt der
Tag, an dem wir uns selbst
verarzten, weil der Rest des
Gesundheitssystems mit
sich selbst beschäftigt sein
wird.
Hier nun unsere aktuelle
Zeitung. Es gibt ab dieser
Ausgabe ein neues Seitenlayout,
und ab sofort finden
Sie den alle Beiträge geordnet
nach Rubriken.
Ganz vorne steht natürlich
alles Aktuelle aus dem
Vereins leben, es gibt einen
Ratgeber-Teil und den
Bereicht Organspende und
Transplantation. Im Bereich
„Das Zweite Leben“ können
Sie Erfahrungsberichte
von Mitgliedern lesen, und
Tipps für die Zeit nach der
Transplantation erhalten.
Viel Spaß beim Lesen, und
lassen Sie sich nicht alles
gefallen.
Ihre Ute Opper |
Empfehlung des Deutschen Herzzentrums Berlin zur Impfung gegen Grippe und Schweinegrippe für Transplantierte als PDF zum Download.
Die aktuelle Ausgabe "Das Zweite Leben" können Sie jetzt auch als pdf online lesen: dazu klicken sie hier.
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