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Willkommen bei der IOP
Lange Nacht der Wissenschaften 2014: Besuchen Sie unseren IOP-Infostand im Deutschen Herzzentrum Berlin

Unsere nächsten Veranstaltungen
15. 04. 2014 „Neues Organ - was nun", Station H3, Deutsches Herzzentrum
24. 04. 2014 Für alle Interessierten offen:
IOP Café im DHZB


weitere Termine finden Sie hier
Herzlich willkommen
... und vielen Dank für Ihr Interesse.

Die IOP ist ein eingetragener gemeinnütziger Selbsthilfeverein für Transplantierte und ihre nächsten Mitmenschen. Wir sind alle selbst Betroffene und arbeiten ehrenamtlich für gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

Unser Motto lautet daher auch “Patienten helfen Patienten” . Wenn Sie Interesse am Thema Transplantation haben, laden wir Sie ein, sich auf unseren Seiten umzusehen und Neues zu erfahren. (Alle Inhalte dürfen unter Benennung der Quelle verwendet werden.)

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Information zur Transplantation
Ein einziger Organspender kann bis zu 7 Menschen das Leben retten.

Was wird transplantiert?

Wer von Organspende spricht, meint meistens die Organe aus dem Brust- und Bauchraum wie Herz und Lunge, Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse.

     Man transplantiert mittlerweile
     aber auch ...

News
Kommission entlastet Regensburger Chirurgen (Sueddeutsche, 23.10.2013)
In vier deutschen Lebertransplantationszentren wurde in den Jahren 2010 und 2011 gegen die Richtlinien verstoßen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prüfkommission der Bundesärztekammer - die Regensburger Uniklinik ist nicht darunter. Und was ist mit Regensburg? Diese Frage stellten sich viele Beobachter des Organspendeskandals, die bei der Bundesärztekammer angesiedelte Prüfungs- und überwachungskommission (PüK) Anfang September ihre Ergebnisse zu allen 24 deutschen Lebertransplantationszentren vorstellte.
Charité – Universitätsmedizin Berlin für besonderes Engagement in der Organspende geehrt (DSO Pressemitteilung, 07.10.2013)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurden heute im Rahmen einer Festveranstaltung für ihr Engagement in der Organspende ausgezeichnet. Mario Czaja, Berliner Senator für Gesundheit und Soziales, und Dr. med. Detlef Bösebeck, Geschäftsführender Arzt der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), überreichten als Zeichen der Anerkennung eine Urkunde und eine Skulptur.
Debatte über Organvergabe:
"Wir warten unsere Patienten zu Tode“ (SPIEGEL online, 27.09.2013)


Wie verteilt man Organe gerecht an Kranke? Nach den Organspendeskandalen steht das deutsche Vergabesystem in der Kritik. Der Ethikrat fordert eine änderung des Transplantationsgesetzes. Doch die Optionen sind ethisch heikel.
Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er nicht rechtzeitig ein Organ bekommt. Durch Kampagnen möchte die Regierung die Anzahl der Spender erhöhen...
Prüfer entdecken mehr Verstösse bei Organvergabe (STERN online, 04.09.2013)
Offizielle Kontrolleure haben vier von 24 Leberzentren im Verdacht, 2010 und 2011 systematisch Falschangaben zugunsten eigener Patienten gemacht zu haben. Auch an der Uniklinik Münster stiessen sie auf Anhaltspunkte, wie die Prüfungs- und überwachungskommission von ärzten, Kliniken und Krankenkassen am Mittwoch in Berlin mitteilte. Weiter im Zentrum des Transplantationsskandals stehen mit einer Vielzahl mutmaßlicher Manipulationen die Unikliniken Göttingen, Leipzig und mit weniger Fällen München rechts der Isar.
Berlin: Vertrauen zurückgewinnen, Organspendebereitschaft erhöhen – breites Bündnis stellt „Berliner Erklärung Organspende“ vor (Bundesärztekammer, 08.08.2013)

Die Abläufe der Organspende und -transplantation sollen in Berlin transparenter und vertrauenswürdiger werden. Dieses Ziel hat sich in der Hauptstadt ein breites Bündnis von Vertretern aus Medizin, Forschung, Politik und Verbänden gesetzt. Das Bündnis will die Bürgerinnen und Bürger mit verständlichen Informationen besser aufklären...
Berliner Erklärung zur Organspende als Download
TransDia Radtour-pro-Organspende 07.07.2013-12.07.2013

Schon seit 2007 machen Herz-, Leber-, Lungen- und Nierentransplantierte Menschen mit ihrer Radtour-pro-Organspende auf den Organmangel in Deutschland aufmerksam. In diesem Jahr findet die von TransDia veranstaltete Tour erstmalig in Bayern statt.
Die sog. Organspendeskandale der letzten Monate haben dazu geführt, daß die Zahl der Spenden einen dramatischen Tiefstand erreicht haben. Die vielen Wartepatienten stehen dieser Situation machtlos gegenüber...
Bundestag einigt sich auf schärfere Regeln für Transplantationen (Sueddeutsche, 07.06.2013)

Wer als Arzt Krankenakten manipuliert, um Patienten schneller zu einem Organ zu verhelfen, muss künftig mit einer Gefängnisstrafe rechnen. Darauf haben sich die Fraktionen im Bundestag geeinigt.
Das Gesundheitsministerium erhält zudem künftig Mitsprache bei den Kriterien für die Verteilung von Spendeorganen. ärztevertreter sind nicht begeistert.
Schweizer Kampagne:
Kurioser Autocrash soll von Organspende überzeugen (FOCUS ONLINE, 09.04.2013)


Mit einem vierminütigen Kurzfilm wirbt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit für das Thema Organspende. Denn auch, wenn die meisten Schweizer dem Thema positiv gegenüberstehen, entscheiden sich immer noch zu wenige für einen lebensrettenden Ausweis.

China: Neues Online-Netzwerk soll Organspender mobilisieren (China Radio International (CRI), 08.04.2013)
Wer in China seine Organe zur Spende frei geben will, muss sich bisher bei zuständigen lokalen Behörden registrieren. Ab Juni 2013 wird dies von zu Hause aus möglich sein. Denn dann geht das neue landesweite Organspende-Netzwerk online. Gao Xinpu vom Administrationszentrum für Organspende zufolge ist das Netzwerk mit der zentralen Vermittlungsstelle für Transplantate verbunden. "Das Organspende-Netzwerk sammelt alle nötige Informationen der potentiellen Spender...
Mangel an Spenderherzen ist dramatisch – auch bei Kindern und Jugendlichen (Deutsche Herzstiftung, 14.03.2013)
Deutsche Herzstiftung appelliert an Spendenbereitschaft in der Bevölkerung / Neues Transplantationsgesetz „Schritt in richtige Richtung“
Derzeit stehen 327 Spenderherzen pro Jahr mehr als 1 000 Patienten auf den Wartelisten für eine Herztransplantation gegenüber. Mit großer Sorge beobachtet die Deutsche Herzstiftung den dramatischen Rückgang in der Organspendenbereitschaft...
Deutlich weniger Spenderherzen nach Transplantationsskandal (ZEIT ONLINE, 19.02.2013)
Chirurgen schlagen Alarm: Nach dem Organspende-Skandal ist die Zahl der Herz-Transplantationen gesunken. Nur in sehr dringenden Fällen sei eine solche OP noch möglich.

Die Herzchirurgen in Deutschland beklagen einen Mangel an Spenderorganen. Die Zahl der Herztransplantationen habe einen "historischen Tiefstand" erreicht, teilte die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefässchirurgie mit.
Kranke Nieren sterben schleichend (t-online, 31.01.2013)

Nach Angaben des Infozentrums für Prävention und Früherkennung (IPF) leiden rund fünf Millionen Menschen in Deutschland an Nierenfunktionsstörungen - viele ohne es zu wissen.
Denn eine kranke Niere leidet zunächst ohne Symptome. Lebensgefährlich werde es, wenn dieNieren nur noch 15 Prozent ihrer Leistung bringen. Dialyse und Nierentransplantation sind oft der letzte Ausweg. Wie Sie Nierenerkrankungen erkennen und wer gefährdet ist.
Lebertransplantationen: Laborwerte – das Zünglein an der Waage (Dtsch Arztebl 2013; 110(3): A-74 / B-68 / C-68)
Die Parameter Bilirubin, Kreatinin und Prothrombin beeinflussen den Lab-MELD-Score, der die Reihenfolge für die Organvergabe beeinflusst. Im Rahmen eines Ringversuchs sollen die Untersuchungsmethoden harmonisiert werden. Bislang wurden in Deutschland jährlich circa 1 000 Lebern transplantiert. Nachdem mehrere Transplantationszentren verschiedener Uniklinika unter Verdacht stehen, Laborwerte manipuliert zu haben, wird diese Zahl 2013 wohl kaum zu erreichen sein.
Lebertransplantationen: Harmonisierung der Laborwerte angestrebt (aerzteblatt.de, 17.01.2013)

Die Laborwerte Bilirubin, Kreatinin und Prothrombin im Blut sind entscheidende Parameter dafür, ob einem Patienten – und in welcher Dringlichkeit – eine Spenderleber von Eurotransplant zugeteilt wird. Allerdings: Für die genannten Laborwerte sind zahl­reiche unterschiedliche Methoden in Gebrauch. Allein für die Bestimmung des Prothrom­bins (als INR-Wert) existieren 45 unterschiedliche Nachweismethoden.

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letzte Änderung 10.04.2014