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Willkommen bei der IOP

Unsere nächsten Veranstaltungen

22. 05. 2013 Inforunde für Wartepatienten, Charité Campus Mitte
23. 05. 2013 IOP-Ausflug nach Prenzlau
28. 05. 2013 Inforunde für Wartepatienten, Paulinenkrankenhaus
30. 05. 2013 Für alle Interessierten offen:
IOP Café - Regelmäßiger Erfahrungsaustausch bei Kaffee und Kuchen
in der Bibliothek des Deutschen Herzzentrums
05. 06. 2013 Inforunde für Wartepatienten, Charité Campus Mitte
12. 06. 2013 Inforunde zum Leben nach der Transplantation, Rehaklinik Seehof

Herzlich willkommen
... und vielen Dank für Ihr Interesse.

Die IOP ist ein eingetragener gemeinnütziger Selbsthilfeverein für Transplantierte und ihre nächsten Mitmenschen. Wir sind alle selbst Betroffene und arbeiten ehrenamtlich für gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

Unser Motto lautet daher auch „Patienten helfen Patienten“. Wenn Sie Interesse am Thema Transplantation haben, laden wir Sie ein, sich auf unseren Seiten umzusehen und Neues zu erfahren. (Alle Inhalte dürfen unter Benennung der Quelle verwendet werden.)

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Information zur Transplantation
Ein einziger Organspender kann bis zu 7 Menschen das Leben retten.

Was wird transplantiert?

Wer von Organspende spricht, meint meistens die Organe aus dem Brust- und Bauchraum wie Herz und Lunge, Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse.

     Man transplantiert mittlerweile
     aber auch ...

News
Schweizer Kampagne:
Kurioser Autocrash soll von Organspende überzeugen (FOCUS ONLINE, 09.04.2013)


Mit einem vierminütigen Kurzfilm wirbt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit für das Thema Organspende. Denn auch, wenn die meisten Schweizer dem Thema positiv gegenüberstehen, enstcheiden sich immer noch zu wenige für einen lebensrettenden Ausweis.

China: Neues Online-Netzwerk soll Organspender mobilisieren (China Radio International (CRI), 08.04.2013)
Wer in China seine Organe zur Spende frei geben will, muss sich bisher bei zuständigen lokalen Behörden registrieren. Ab Juni 2013 wird dies von zu Hause aus möglich sein. Denn dann geht das neue landesweite Organspende-Netzwerk online. Gao Xinpu vom Administrationszentrum für Organspende zufolge ist das Netzwerk mit der zentralen Vermittlungsstelle für Transplantate verbunden. "Das Organspende-Netzwerk sammelt alle nötige Informationen der potentiellen Spender...
Der erste Fußball-Profi, der mit gespendeter Leber spielt (ZEIT ONLINE, 08.04.2013)

Seit zwei Jahren kämpft Éric Abidal vom FC Barcelona gegen den Krebs.
Nun feiert der Fußballer nach einer Lebertransplantation sein Comeback.

IKK startet Mailingaktion zur Organspende (IKK e.V., 05.04.2013)

Unter dem Motto „Organspende? Mit viel Verantwortung selbst entscheiden!“ erhalten in den kommenden Tagen genau 187.388 IKK-Versicherte Post von ihrer Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK): In einer groß angelegten Mailingaktion informiert die IKK – wie vom Gesetzgeber vorgesehen – damit erstmals alle ihre Versicherten ab 16 Jahren zum Thema Organspende.
Weltweit kleinste Pumpe fürs Herz als Brücke bis zur Transplantation (innovations-report, 04.04.2013)
Neues Behandlungsverfahren: Weltweit kleinste Herzunterstützungspumpe am Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen erfolgreich bei Patienten eingesetzt. Herzschwäche kann bei einigen Patienten trotz medikamentöser Behandlung lebensbedrohlich sein. Die Wartezeit auf das rettende Spenderherz für die Transplantation beträgt oft mehrere Jahre. Herzunterstützungspumpen sind dann eine von wenigen Möglichkeiten, die Zeit bis zur Transplantation zu überbrücken.
Nach den Transplantationsskandalen ist die Organspendebereitschaft auf einen Tiefstand gesunken
Dies hat die Deutsche Stiftung Organtransplantation bestätigt, man kann es aber auch in diversen Zeitungen nachlesen. So ist die Zahl der Organspenden ist in 2012 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit um 12,8 Prozent gesunken und hat damit den niedrigsten Stand seit 2002 erreicht. Weitere Informationen finden Sie hier:
Warum einige Menschen ihre Organe spenden - und viele nicht (Berliner Morgenpost, 03.04.2013)
Organspende-Bereitschaft gesunken (Die Welt, 10.03.2013)
Biotechnologie: 3-D-Drucker sollen Organe herstellen (SPIEGEL ONLINE, 26.03.2013)
Es ist ein Medizinertraum und wäre Ende des Organspende-Dilemmas: ein 3-D-Printer, der ganze Organe druckt.
Forscher haben erste Prototypen konstruiert. Sie können Haut oder Mini-Nieren produzieren.
Schon in ein paar Jahren könnten die künstlichen Gewebe Patienten helfen, hoffen die Forscher.
Organspende-Skandal: Haftbeschwerde des Göttinger Chirurgen zurückgewiesen (t-online, 21.03.2013)
Der im Zusammenhang mit dem Göttinger Organspende-Skandal verhaftete Chirurg bleibt weiter in Untersuchungshaft. Das Oberlandesgericht Braunschweig hat am Mittwoch eine Beschwerde des 45-Jährigen zurückgewiesen. Es gebe "dringende Anhaltspunkte" dafür, dass der Beschuldigte in mindestens acht Fällen die Daten von Patienten manipuliert habe, um ihnen schneller ein Spenderorgane zu beschaffen, heißt es in der Begründung des Gerichts.
Strafanzeige gegen Organspende-Funktionär (Sueddeutsche, 16.11.2012)
Wurde bei einem Organspender der Hirntod nicht so gründlich untersucht, wie es vorgeschrieben ist? Im Streit um den Fall hat die "taz" nun Strafanzeige gegen den Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gestellt. Seit Monaten kämpft Günter Kirste, Vorstand der DSO, gegen Presseberichte, die seine Arbeit und die seiner Organisation kritisieren. Die krisengeschüttelte DSO koordiniert alle Organspenden in Deutschland. In diesen Tagen wächst sich das angespannte Verhältnis des DSO-Vorstands mit der Presse zu einer handfesten Auseinandersetzung aus.
Facebook hat jetzt eine Organspende-Funktion (Die Welt, 02.11.2012)
Unterstützt wird das soziale Netzwerk dabei vom SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier.
Das soziale Netzwerk Facebook ermöglicht seinen Mitgliedern ab sofort Angaben zur Organspendebereitschaft. Zum Inkrafttreten der Entscheidungslösung könnten Facebook-Nutzer nun auch in Deutschland anzeigen lassen, ob sie zur Spende eines Organs bereit sind oder nicht, teilte die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) in Frankfurt mit. In den USA hatte Facebook die Möglichkeit zur Anzeige der Organspende-Bereitschaftschon im Mai eingeführt...
AFFÄRE BEI STIFTUNG ORGANTRANSPLANTATION Mühsame Suche nach Neuanfang (taz, 01.11.2012)
Die Deutsche Stiftung Organtransplantation will den seit Monaten schwelenden Personalkonflikt um die Neubesetzung ihres Vorstands nun mit einem Übergangskandidaten lösen. Als Nachfolger für den scheidenden Medizinischen Vorstand Günter Kirste werde zum 1. Februar 2013 „nach einer Interimslösung“ gesucht, erfuhren DSO-Mitarbeiter am Donnerstag per E-Mail des Stiftungsvorstands. Der „intensive Abstimmungsprozess“ werde mit den Kassen, der Krankenhausgesellschaft, der Bundesärztekammer und dem Bundesgesundheitsministeriums geführt...
Neues Transplantationsgesetz tritt in Kraft (Sueddeutsche, 01.11.2012)
Es war lange gerungen wurden um den Kompromiss, der am 1. November Realität wird: die Neuregelung des Transplantationsgesetzes. Kernstück sind die Briefe, mit denen die Krankenkassen ihre Versicherten künftig auffordern, sich mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen und bei Zustimmung den beiliegenden Organspende-Ausweis gleich auszufüllen. Doch dann kam der Transplantations-Skandal - und nicht nur die betroffenen Kliniken tun sich schwer, jetzt noch unbefangen für die Organspende zu werben. Wie sich die Machenschaften einiger Mediziner auswirken ...
Hintergrund: Organspende und beschleunigtes Verfahren (fr-online, 09.08.2012)
Die Stiftung Eurotransplant ist für die Zuteilung von Spenderorganen in Deutschland, Belgien, Kroatien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich und Slowenien verantwortlich. Auf der zentralen Warteliste stehen mehr als 15 000 Patienten. Pro Jahr werden von Eurotransplant rund 7000 Spenderorgane vermittelt. In Deutschland liegt der Bedarf bei rund 12 000 Organen pro Jahr. Auch deshalb sind die Wartelisten lang. STANDARDVERFAHREN: Die 72 Transplantationszentren in den Mitgliedstaaten speisen die Merkmale von Patienten, die auf ein Organ warten, in die zentrale...
An der Warteliste vorbei (fr-online, 07.08.2012)
Immer mehr Spenderorgane werden im sogenannten beschleunigten Verfahren an Patienten vermittelt. Davon gibt es aber mittlerweile so viele, dass der Verdacht der Manipulation besteht.
Das hierzulande bestehende System für Organtransplantationen ist offensichtlich anfällig für Manipulation. Das ist die Erkenntnis aus den Skandalen an den Kliniken in Regensburg und Göttingen. Schließlich war es einem Mediziner gelungen, durch Fälschungen der Krankenakten ausgewählten Patienten schneller eine neue Leber zu verschaffen...
Spenderorgane immer öfter schnell verteilt (zdf.de, 07.08.2012)
Neue Aufregung um Organspende: Immer mehr Organe werden in einem sogenannten beschleunigten Verfahren direkt an Patienten vermittelt. Viele Experten halten das Verfahren jedoch für manipulationsanfällig - und fordern eine Erklärung des enormen Anstiegs.
Jedes vierte Herz, jede dritte Leber und jede zweite Bauchspeicheldrüse: Ein wachsender Anteil von Organen wird von den Krankenhäusern an selbst ausgesuchte Patienten vergeben. Das belegen Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums...
Organspende-Skandal: 23 Verdachtsfälle an Uni-Klinik Regensburg (Sueddeutsche, 01.08.2012)
Der Transplantationsskandal um den Göttinger Oberarzt weitet sich aus: In den Jahren 2004 bis 2006 sollen auch an der Universitätsklinik Regensburg Krankendaten manipuliert worden sein. Zu dieser Zeit war der beschuldigte Chirurg dort tätig.
Nach Angaben des bayerischen Wissenschaftsministeriums besteht der Verdacht, dass auch in Regensburg im Zusammenhang mit Lebertransplantationen Manipulationen von Krankendaten vorgenommen wurden...
GÖTTINGER ORGANSPENDESKANDAL: Verdacht auf fahrlässige Tötung (taz, 27.07.2012)
An der Göttinger Uniklinik wurden Transplantationspatienten bevorzugt. Neben dem Vorwurf der Bestechlichkeit wird nun auch wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung ermittelt. Es bestehe der Anfangsverdacht, dass durch Manipulationen in der Klinik in Niedersachsen Menschen andernorts gestorben seien, sagte der Göttinger Staatsanwalt Andreas Buick am Freitag. Zwei Ärzte sollen medizinische Daten manipuliert haben, um ihre Patienten auf der Warteliste für Spenderorgane nach oben zu schieben. Dadurch könnten andere Kranke...

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